lassen Sie sich von unseren einzigartigen Häusern inspirieren.
Außergewöhnliche Holzhäuser entstehen durch die perfekte Verbindung von architektonischer Vision und meisterhafter Handwerkskunst. Mit technischem Know-how und tiefem Verständnis für Holzbau verwandeln wir kreative Entwürfe in lebendige, nachhaltige Räume.
Diese ausgewählten Projekte zeigen, wie aus architektonischer Vision und handwerklicher Präzision außergewöhnliche Holzhäuser entstehen – in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit renommierten Architektinnen und Architekten.
Architekt: Liis Sagadi
Die architektonische Gestaltung des Hauses wurde in Zusammenarbeit mit der Familie entwickelt. Der Wunsch bestand darin, ein separates Saunahaus und ein Wohnhaus zu schaffen und diese durch eine gemeinsame Terrasse zu verbinden.
Das schöne und private Grundstück ermöglichte es, die Wohnräume durch großzügige Glasflächen mit der Umgebung zu einem harmonischen Gesamtbild zu verbinden.
Da das Gebäude hauptsächlich von hohen Kiefern umgeben ist, war auch die ausreichende Sonneneinstrahlung in die Wohnräume ein wichtiger Bestandteil der Gebäudeplanung.
Bei der Raumaufteilung wurden die sich bietenden Ausblicke berücksichtigt, und anhand der Wetterkarten wurden die besten Lösungen für die Familie gefunden.
Neben den Wünschen und Bedürfnissen der Familie wurde auf die Funktionalität der Räume und ihre gegenseitigen Verbindungen geachtet, um eine komfortable Bewegung innerhalb der Gebäude, zwischen den Gebäuden und auf dem gesamten Grundstück zu gewährleisten.
Architekt: Liis Sagadi
Bei der Planung eines schlichten Privathauses mit Satteldach berücksichtigten wir die Lage des Grundstücks am Meer und verschiedene spezifische Bedürfnisse und Wünsche des Eigentümers. So musste beispielsweise ein Bootshaus auf einzigartige Weise in das Gebäude integriert werden. Das Gebäude selbst hat eine schlichte Form ohne unnötige Verzierungen. Diese Formensprache wird durch die asymmetrische Stirnwand des Gebäudes ergänzt, an der ein Balkon vorgesehen ist. Dank des dreieckigen Grundrisses eröffnet sich von dort aus ein Blick auf die Bucht von Haapsalu. Die Lichtgestaltung der Schlafzimmer im zweiten Stock wird durch Oberlichter unterstützt, die sich ebenfalls in der vertikalen Wandfläche befinden und so den Blick auf das Meer freigeben und für Tageslicht in den Zimmern sorgen.
Der Eigentümer hat bei der Inneneinrichtung des Gebäudes eine schlichte und einheitliche Linie verfolgt. Der Bodenbelag im ersten Stock wurde in Industriebeton ausgeführt. Die Deckenbalken aus Metall-Holz-Verbundwerkstoff sind im Wohnzimmer sichtbar. Im zweiten Stock dominiert Holz die Oberflächengestaltung – das Material der Innentreppe aus Sperrholz in Effektoptik wird auch als Wandverkleidung verwendet.
Architekt: Liis Sagadi
Das Wohngebäude in Pirita wurde für ein wunderschönes Grundstück in Pirita mit viel Grün entworfen. Der Wunsch war es, die bestehende Umgebung so natürlich wie möglich zu erhalten. Daher wurde bei der Planung des Gebäudes auf die Lichtverhältnisse geachtet – wie das Wohngebäude und seine Räume im zulässigen Baugebiet so platziert werden können, dass ein Gleichgewicht zwischen Licht und Funktionalität entsteht.
Das Gebäude ist als zweistöckiges Gebäude mit Blockwänden konzipiert. Gemäß der ursprünglichen Aufgabenstellung des Bauherrn befinden sich Wohn- und Hauswirtschaftsräume sowie eine Sauna im Erdgeschoss, die Familienschlafzimmer mit Bad und Garderobe im Obergeschoss. Das Gebäude ist volumetrisch gegliedert, wobei an der Straßenfassade ein niedrigerer Gebäudeteil vorgesehen ist, in dem ein Schuppen und ein Carport geplant sind.
Liis Sagadi
Tommy war von Hetena, das er auf der Immobilienmesse in Tuusula gesehen hatte, fasziniert. In Zusammenarbeit mit Architekt Liis Sagadi wurde ein neuer Plan erstellt, der Tommys Bedürfnisse und Budget berücksichtigte. Finnlogs WisdomHouse wurde auf Basis von Hetena gebaut. Das Haus musste nicht nur an das Grundstück, sondern auch an Tommys Leben angepasst werden. Viele Änderungen waren notwendig, damit das Haus auf das Grundstück passte und den Wünschen des Bauherrn entsprach.
Liis Sagadi
Die Villa Lippa ist Teil des Programms der finnischen Baumesse und als Zweitwohnsitz in einer wunderschönen Naturlandschaft konzipiert. Bei der Planung des Gebäudes war es wichtig, nicht nur die Wünsche des Bauherrn und die Aussicht auf die Umgebung, sondern auch die Höhenunterschiede des Grundstücks zu berücksichtigen. So entwarfen die Architekten gemeinsam ein überwiegend eingeschossiges Wohngebäude, wobei Technikräume und Lagerräume ins Zwischengeschoss verlegt wurden.
Das Erdgeschoss des Gebäudes ist als Wohngebäude mit offenem Wohn- und Küchenbereich sowie vier Schlafzimmern konzipiert, zu denen auch die notwendigen Wasch- und Saunaräume, Garderoben und weitere notwendige Nebenräume gehören.
Das Gebäude ist volumetrisch in vier Blöcke gegliedert und wird von einer effektvollen Dachlandschaft getragen. Die Fassade besteht aus Lärchenholzbrettern, die mit Eisensulfat behandelt wurden, um den natürlichen Farbwechsel zu beschleunigen.
Mikki Ristolaan
„Das Haus zu entwerfen war etwas Besonderes und hat Spaß gemacht. Wir mussten bei der Gestaltung des Reiseziels mutig sein. Das Endergebnis ist sehr persönlich, weist aber auch traditionelle Saaremaa-Wohnelemente auf. Wir haben versucht, das Objekt so aussehen zu lassen, wie der Kunde es sich vorstellt, und ich denke, das ist uns gelungen“, sagt Mikki.
Später musste die Baugenehmigung etwas verschärft werden, da die rosa Fassade nicht der traditionellen Farbe der Inseln entspricht. Dennoch erhielt das Haus die Baugenehmigung. Es ist möglicherweise das einzige rosa CLT-Haus der Welt.
Meri Murto / Avarrus Architects
Ausgangspunkte für den Plan waren eine Massivholzkonstruktion und die Anpassung der vom Kunden gewünschten Räume an ein funktionales Ganzes, das für eine Familie mit Kindern geeignet ist. Das große Grundstück ermöglichte einen überwiegend ebenerdigen Bau, was auch dem Bauherrn wichtig war. Das Gebäude bietet sowohl Bereiche für tägliche Besprechungen als auch für Entspannung. Räume mit unterschiedlichen Funktionen sind miteinander verbunden, bilden aber gleichzeitig einen eigenen, klaren Bereich.
Liis Sagadi
Der Eigentümer kam mit einem eigenen Architekturentwurf zu Finnlog. Auf dieser Grundlage erstellten wir die Baugenehmigungs- und Architekturplanung für die Produktion sowie eine konstruktive Lösung. Dabei wurden die Wünsche und Bedürfnisse des Eigentümers detaillierter besprochen und die notwendigen Details korrigiert.
Das Gebäude besteht aus drei Teilen, die durch ein gemeinsames Dach und eine Terrasse miteinander verbunden sind. Das Saunahaus, das Gästehaus und der Haupthausteil verfügen über separate Eingänge. Ein Carport und ein Schuppen sind ebenfalls vorhanden.
Architekt: Liis Sagadi
Das Grundstück, das sich zur wunderschönen Küste von Hiiumaa öffnet, grenzt an ein wunderschönes Waldgebiet, in dem Finnlog ein geräumiges Haus für eine große Familie entworfen hat. Als Inspiration für das Haus diente Finnlogs Modellprojekt Hetena, dessen Modelllösungen jedoch nicht den Bedürfnissen der Familie entsprachen.
Dementsprechend begann man mit der Planung einer Lösung, die den Bedürfnissen der Familie entspricht und die Besonderheiten des jeweiligen Grundstücks berücksichtigt. Die Hoflösung des Hetena-Hauses wurde berücksichtigt, die die beiden Gebäudeflügel durch einen gemeinsamen Innenhof zu einem Ganzen verbindet. Die Schlafzimmer befinden sich auf der einen Seite, die Wohn- und Saunaräume auf der anderen. Zu den Lösungen gehörte auch die Integration verschiedener Terrassenbereiche in den funktionalen Grundriss des Gebäudes – beispielsweise eine gemütliche Innenterrasse, auf der man auch windgeschützt gemütlich verweilen kann, eine nach Süden offene Sonnenterrasse und eine kleine, versteckte Oase nach Westen, die sowohl vom Elternschlafzimmer als auch vom Pflegezimmer aus zugänglich ist.
Architekt: Mikki Ristola
Finnlog Hetena ist ein einstöckiges Privathaus mit einer Wohnfläche von 143,5 Quadratmetern. Die schrägen Dachkonstruktionen und der Atriumhof in der Mitte des Hauses verleihen dem Haus seine eigene Persönlichkeit. Hetena wurde von Architekt Mikki Ristola von AOR Arkkitehditi entworfen, einem preisgekrönten Architekturbüro mit Sitz in Helsinki, das auf Holzbau spezialisiert ist. Dank seines schattigen, privaten Atriumhofs fügt sich Hetena harmonisch in eine dicht bebaute städtische Umgebung ein.
„Hetena ist von traditionellen finnischen Haustypen beeinflusst. Ziel des Hausmodells war es, die Eigenschaften von Holz- und Brettsperrholzkonstruktionen zu berücksichtigen und die finnische Holzbautradition in moderner Architektur zu interpretieren“, so Architekt Mikki Ristola.
Architektur: Joel Kopli (mit Marie Pihlas, Liis Juuse) I KUU architects Innenarchitektur: Lilian Esing, Kätlin Ölluk I AERIS
Das Privathaus an der Lootuse Straße befindet sich auf einem für Nõmme charakteristischen Kiefernwaldgrundstück, dessen hohe Bäume den Ausblick rahmen und zu jeder Jahreszeit ein besonderes Lichtspiel erzeugen. Die Besonderheit des Grundstücks liegt in seiner Größe, die es trotz der Einschränkungen ermöglichte, das Gebäude eingeschossig zu planen.
Die sich allmählich verjüngende Grundfläche des Gebäudes lässt ausreichend großzügige Hofflächen auf den sonnigen Seiten des Grundstücks. Die allmählich zunehmende Höhe des Gebäudes schafft großzügigere Bedingungen für öffentlich genutzte Innenräume sowie eine akzentuierte Veranda und einen überdachten und schattigen Terrassenbereich in der Mitte des Grundstücks.
Das einzelne Gebäudevolumen schafft eine direkte und schwellenlose Beziehung zwischen Außen- und Innenräumen. Die Wohnräume sind direkt von der Südterrasse oder dem zentral gelegenen Innenhof aus zugänglich.
Der Innenhof ist das Herzstück des Gebäudes: ein vor Wind und neugierigen Blicken geschützter Außenbereich, dessen umlaufender Gehweg alle Gebäudefunktionen zu einem einzigen Kreislaufsystem verbindet. Der Innenhof bietet ein sich ständig veränderndes Erlebnis – der Wechsel der Jahreszeiten und die Wetterschwankungen werden hier zu einem integralen Bestandteil der Architektur.
Das Gebäude ist in Holzbauweise errichtet, wobei CLT-Platten als tragende Elemente zum Einsatz kommen.
Die Außenverkleidung und die Terrassen des Gebäudes bestehen aus Thermos, dessen Farbton sich harmonisch in den umgebenden Kiefernwald einfügt. Mit der Zeit erhält das Holz eine edle graue Patina, die das Gebäude zu einem noch natürlicheren Teil seiner Umgebung macht.
Wohn- und Nebengebäude in einem wertvollen Naturgebiet –
Ein Haus mit moderner Designsprache in einer wunderschönen Gartenstadt. Das Gebäude befindet sich in einem wertvollen Naturgebiet und ist zwischen bestehenden Gebäuden platziert. Die architektonische Form folgt dem Baustil der Gegend, während die Materialbehandlung modern und auffällig ist.
Architekt Liis Sagadi
Gebäudekomplex an der Westküste.
Der architektonische Entwurf des Gebäudes basiert weitgehend auf den Vorarbeiten des Kunden. Die Wohnlösung aus Finnlog wurde zu einer ansprechenden Idee und optischen Lösung. Die zum Giebel hin offene Glasstirnwand passte perfekt zu den Wünschen des Kunden und den Aussichts- und Wetterkarten des Grundstücks.
In Zusammenarbeit wurden die funktionalen Anforderungen und die wichtigsten Ausgangspunkte für die Gebäudegestaltung genauer besprochen. So bestand beispielsweise der Wunsch, ein klassisches Dach mit Traufe zu entwerfen, eine Terrasse unter dem Dach anzulegen usw. In Zusammenarbeit entstand ein geräumiges Wohngebäude mit drei Schlafzimmern und weiteren notwendigen Räumen. Das Highlight des Hauses ist natürlich die offene Wohnküche, die bis zur Dachdecke reicht und lichtdurchflutet ist.
Neben dem Haupthaus wurde auch ein Nebengebäude im gleichen architektonischen Stil entworfen, wodurch die funktionale Integrität des gesamten Anwesens gewährleistet wurde.
Architekt Liis Sagadi
Eine faszinierende Symbiose aus optischer Attraktivität und Funktionalität.
Der Entwurf des Wohnhauses basierte auf einem gemeinsam mit dem Bauherrn entwickelten Raumprogramm. Einer der Hauptwünsche war ein großer, offener Wohn-, Ess- und Küchenbereich als Herzstück des Hauses. Es galt, Schlafzimmer, Saunaräume und weitere notwendige Nebenräume, Lagerräume und Waschküchen drumherum unterzubringen.
Die Gebäudefläche und das aus dem Raumprogramm resultierende Volumen wurden überdurchschnittlich groß, und bei einem eingeschossigen Gebäude wurde die Gebäudegliederung deutlich verstärkt, um kein monotones, einheitliches Gebäudevolumen zu schaffen. Bei der Planung des Gebäudes berücksichtigen wir neben unseren Wünschen stets auch die Umgebung sowie den Lauf von Wetter und Sonne. Der H-förmige Hauptgrundriss erwies sich als beste Lösung, da er neben zentral verbundenen Gebäudeteilen auch überschüssige Flurflächen minimierte. Die Dachlandschaft des Gebäudes und die Gliederung der Gebäudeflügel verliehen der Fassade eine angenehme Abwechslung.
Der nach zwei Seiten geöffnete Wohnraum mit Terrassen vereint Innen- und Außenraum zu einem Ganzen und ermöglicht eine funktionale Nutzung des Außenraums. Dank der Form und Anordnung des Gebäudes entstehen im Außenbereich unterschiedliche Zonen – beispielsweise ist die der Abendsonne zugewandte Terrasse dank des Saunablocks von der Straße abgeschirmt und sorgt hier für mehr Privatsphäre.
Architekt: Liis Vavulski
Bei der Planung des Hauses waren die Lage des Grundstücks, die Form der Oberfläche und der herrliche Blick auf den See die entscheidenden Ausgangspunkte. Die durch den Detailplan vorgegebene Baufläche und die Sichtkorridore aus verschiedenen Richtungen spielten eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung der Gebäudeform. Ein teilweise in den Boden integriertes Nebengebäude ist ebenfalls über eine Galerie mit dem Wohnhaus verbunden.
Die zur Straße gerichteten Gebäudeteile sind geschlossener und schlichter gehalten, während die zum See gerichtete Seite großzügig und mit großen Glasflächen gestaltet ist. Auch hier sind mehrere überdachte Bereiche vorgesehen, die bei jedem Wetter die frische Luft genießen.
Das Gebäude verfügt über ein Dach mit unterschiedlichen Neigungen, das der Form eine verspielte Note verleiht und eine hohe Dachfläche im Wohn- und Küchenbereich ermöglicht. Die gleiche Verspieltheit der Form wurde auch für das Nebengebäude übernommen.
Architekt: Jarkko Niiranen / Arkkitehdit Sankari Oy
Diese prächtige CLT-Villa liegt in einer idyllischen Küstenlandschaft in Südfinnland. Rahmen und Trennwände der 126 Quadratmeter großen Villa bestehen aus CLT. Die Fassadenverkleidung erhält ihre ansprechende Optik durch wärmebehandelte Inselschindeln. Die beeindruckenden Glasflächen sind in den CLT-Rahmen integriert. Das markanteste Detail des Hauses, die giebelgroße Glaswand, ist in Holzrahmenbauweise gefertigt. Weitere interessante Details der Villa sind ein Bohrpfahlfundament mit belüftetem Unterboden, schlanke und anmutige Stahlpfosten und -träger als Terrassendachkonstruktionen sowie eine Schwerkraftbelüftung mit vor Ort gebauten Schornsteinen.